Seit 1963 gibt es Bogensport in Radeberg. Am Anfang noch etwas provisorisch auf dem Hartplatz vom Schillerstadion, konnten die Bogensportler 1973 ihren jetzigen Platz im Hüttertal beziehen. Es war und ist unsere Anliegen, diesen Sport weiter bekannt zu machen und sportlich erfolgreich zu sein. Dies spiegelt sich in unserer Geschichte wieder, die ihr hier ansehen könnt.
Die Geschichte startet auf dieser Seite ganz unten und die neusten Einträge befinden sich ganz oben.

2005

Neubau unseres Vereinsheimes

Nach langem Warten konnte mit dem Neubau begonnen werden. Dies konnte nur durch die Hilfe der Stadt Radeberg und dem Vorstand des Radeberger SV geschaffen werden. Im Oktober konnte unser Neubau fertigestellt werden und im November wurde er uns feierlich übergeben. Dadurch bestehen ideale Bedingungen für unseren Sport und unser Vereinsheim ist wieder ein Treffpunkt für Jung und Alt.

2004

3. Platz in der Bundesliga

Ein erfolgreicher 3. Platz in der Bundesliga stand am Ende der Saison zu Buche. Dies ist bis dahin die erfolgreichste Platzierung in unserer Vereinsgeschichte. Ein unerwarteter Erfolg nach dem dramatischen Brand.

2003

Brandstiftung zerstört Vereinsheim

Am 12. Oktober brannte unser Vereinsheim nieder. Damit wurden viele Erinnerungen zerstört und die Basis für unseren schönen Sport genommen. Zumal in mühevoller Arbeit gerade alles renoviert war.

2000

Austragung der Bundesliga

Nachdem wir den Aufstieg in die Bundesliga perfekt gemacht haben, konnten wir eine Runde auf unserem Platz ausrichten.

1999

Sieg in der Landesliga und Aufstieg in die Bundesliga

Durch einen kontinuierlichen Aufbau der Landesligamanschaft konnte diese Saison mit dem Landesligasieg abgeschlossen werden. Damit wurde auch der Aufstieg in die Bundesliga perfekt gemacht. Somit sind die Radeberger Bogenschützen die Einzigen in Radeberg, die in der höchsten Spielklasse vertreten sind.

1994

Ausrichtung der gesamtdeutschen Altersmeisterschaft

Mit Hilfe der Stadt, der Brauerei und des RSV-Vorstandes wurde die gesamtdeutsche Altersmeisterschaft (Altersklasse Ü40) erfolgreich ausgerichtet.

1986

Tunier der sozial. Länder

Vom 09. bis 14.09.1986 fand auf unserer Anlage das internationale Turnier des DBSV statt. Einen besonderen Dank der Sportler an die zahlreichen Helfer waren hervorragende Ergebnisse (u.a. damaliger Weltrekord über 30m wurde eingestellt) und schöne Erinnerungen an Radeberg.

1984

26. DDR-Einzelmeisterschaften und Gründung einer Freizeitgruppe

Im Mai fanden die 26. DDR-Einzelmeisterschaften in der FITA-Runde auf der weiter verbesserten Bogenschießanlage statt. Als Verbesserungen wurden in diesem Jahr z.B. eine Drainage gelegt, die Schützenlinie befestigt und das Vereinsheim bekam einen Elektroanschluss.

1983

Umsetzung und Erweiterung des Vereinsheimes

Schon bald wurde klar, dass das kleine Vereinsheim einen etwas ungünstigen Standort hatte. Dies wurde uns besonders zu den Wettkämpfen bewußt, da immer gegen die Sonne geschossen wurde. Deshalb bekam das Vereinsheim seinen jetzigen Standort. Dabei wurde es wesentlich erweitert und besonders die Sanitäreinrichtungen wurden verbessert.

1982

Aufstieg in die DDR-Oberliga

Erstmals konnte die Herrenmannschaft, bestehend aus den Sportfreunden Hönicke, Göldner, Succolowski und Petraschke, in die Oberliga aufsteigen.

1981

Austragung der DDR-Meisterschaften

Es wurden die DDR-Meisterschaften im Jugend- und Juniorenbereich in Radeberg ausgetragen. Besonders konnten in diesen Jahren zahlreiche Bogensportler des Nachwuchsbereiches landesweite Erfolge erzielen: z.B. Katrin Melde, Ralf Sicker, Tino Einert, Jens Lange, Frank Scharsach und Falk Grünberg.

1978

Gründung einer aktiven Freizeitgruppe

Aus volkssportlichen Wettkämpfen anlässlich der Radeberger Stadtmeisterschaft im Bogenschießen resultierte eine aktive Freizeitsportgruppe, die sich auch maßgeblich in der Vereinsarbeit verdient machte.

1976

Austragung der DDR-Hallenmeisterschaften

Die DDR-Hallenmeisterschaften fanden in der Sporthalle der Robotron-Berufsschule statt.

1973

Umzug ins Hüttertal

Uns wurde die bis dahin als Viehweide benutzte Wiese des ehemaligen Fußballplatzes im verträumten Hüttertal zur Verfügung gestellt. Dies war für den naturverbundenen Bogensport der idealle Übungs- und Wettkampfplatz. Als Unterkunft diente damals ein kleineres Vereinsheim an der Platzeinfahrt. Das Fundament ist noch deutlich zu erkennen und wird gern als Parkplatz verwendet.

1970

Ausrichtung der 12. DDR-Meisterschaften

Im Vorwärtsstadion fanden die 12. DDR-Meisterschaften in der doppelten FITA-Runde erfolgreich statt. Dabei konnte Bernd Schulze Silber erringen und die Mannschaft erreichte Bronze. Als Novum galt die erstmalige Ergebniserfassung durch eine elektronische Datenverarbeitung.

1969

erste Feld- und Jagdschießen

DDR weit wurde das erste Feld- und Jagdschießen in der Dresdner Heide ausgerichtet

1963

Gründung

Gründung der Sportgruppe bei der BSG Rafena (später BSG Robotron) durch Sportfreund Hans-Dieter Kunze und Kollegen des Trägerbetriebes. Trainings- und Wettkampfstätte war das Vorwärtsstadion an der Schillerstraße. Erste sportliche Erfolge wurden in der Herrenklasse (DDR Meister in der Verbandsrunde und Bezirksmeister) errungen.